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Richtlinien zur Manuskriptgestaltung

Das Gutenberg-Jahrbuch veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer, französischer, italienischer und spanischer Sprache. Die Autorinnen und Autoren werden gebeten, ihre Manuskripte nach den nachstehend angeführten Richtlinien und in digitalisierter Form (auf Diskette oder über Email als angehängte Datei) dem Herausgeber vorzulegen.

Der Einsendetermin für Manuskripte ist jeweils der 30. September des Vorjahres. Das Gutenberg-Jahrbuch erscheint jährlich zur Mitgliederversammlung der Gutenberg-Gesellschaft im Juni.

 


1. Richtlinien zur Manuskriptgestaltung

Das einheitliche Layout und die typografische Konzeption des Gutenberg-Jahrbuches werden von einem Buchgestalter ausgeführt. Wir bitten daher die Autorinnen und Autoren in ihrer Manuskriptgestaltung keine eigene Satzeinrichtung oder von den untenstehenden Vorgaben abweichende Auszeichnungen vorzunehmen. Andernfalls ergeben sich umfangreiche redaktionelle Nachbearbeitungen und damit erhebliche Zusatzkosten im Verlag und in der Herstellung.

2006 wird die neue Rechtschreibung verbindlich. Für das Gutenberg-Jahrbuch gilt ab dem 82. Jahrgang, also ab dem Jahrbuch 2007, die Schreibweise »Neu + Gemäßigt Konservativ«: Wenn gemäß Reform mehrere Schreibvarianten zulässig sind, wird die Hauptvariante gewählt; bei gleichgewichteten Varianten wird die alte Schreibweise bevorzugt (Schreibweise der NZZ). Bei der Fremdwortschreibung gilt die an der Herkunftssprache orientierte Form als Vorzugsvariante, bezüglich Getrennt- und Zusammenschreibung behält die Redaktion sich vor, von der amtlichen Regelung abzuweichen, wenn dadurch eine Differenzierung der Bedeutung möglich ist.

1.1. Titelei des Beitrags

Vorname und Name der Autorin/des Autors
Hauptüberschrift
Unterüberschrift
(bitte alles linksbündig und ohne Punkte, Absätze, Auszeichnungen wie halbfett, Kapitälchen etc.)

1.2. Absätze, Seitenumbruch, Texteinzüge

Bitte keine automatische Seitenpaginierung, keine Kopf- oder Fußzeilen. Den Text als Fließtext endlos erfassen, ohne Zeilenschaltung (außer bei Absätzen) und ohne manuelle Trennungen (Ganzwortumbruch).
Absätze bitte nicht mit Tabulatoren einziehen!
Bitte keinen Blocksatz verwenden!
Niemals Versalsatz, niemals Sperrung!

Bitte immer nur einfache Wortabstände verwenden. Auch vor einem neuen Satz nur ein einfacher Wortabstand, Satzzeichen (:?!) werden nicht durch einen Wortabstand vom vorhergehenden Wort getrennt!

Tabellen und Grafiken liefern Sie bitte nicht auf Diskette; hierfür genügt eine gut lesbare Vorlage. Bitte ziehen Sie keine Linienkästen oder Umrahmungen.

1.3. Hervorzuhebende Begriffe

Bitte kursiv eingeben.

1.4. Sonderzeichen

Benötigen Sie Sonderzeichen (oder Akzentbuchstaben oder nicht-lateinische Alphabete), die nicht in der ASCI-Tastaturbelegung vorgesehen sind, merken Sie dies bitte auf dem Deckblatt des Manuskriptes an. Im Manuskript bitte durch doppelte eckige Klammer hervorheben [[?]].

1.5. Zitate

Deutsche Texte: Bitte in doppelten Anführungen » «, Zitate in Zitaten in einfachen Anführungen. Nicht eingezogen und nicht kleiner. Auslassungen in Zitaten: (...) – bitte keine eckigen oder spitzen Klammern.

Bei der Interpunktion bitte darauf achten, ob sie zum Zitat gehört oder nicht: »des Autors.« 1 oder »des Autors«. 1

Andere Sprachen:
“printed for the first time”
«pointe de flèche»
«La actividad de Hernando de París como impresor»
«la stampa è a due colori, rosso e nero»

1.6. Buch-, Aufsatz-, Zeitschriftentitel u. ä. im Text

Bitte kursiv eingeben.

1.7. Datumsangaben

1952;
25./26.11.1952;
1952–1953;

 


2. Fußnotenziffern im Text

Bitte hochgestellt, ohne Klammern und Punkt. 12
Die Anmerkungen werden in der Herstellung unter die dazugehörige Seite umbrochen und sollen im Manuskript als Anhang bzw. als eigene Datei geliefert werden. Bitte verwenden Sie keine automatische Fußnotenprogramme!

2.1. Fußnoten

Fußnotenziffern ohne Klammer und ohne Punkt in einer Zeile mit dem Fußnotentext. Am Ende des Fußnotentextes bitte ein Punkt.
Beispiele für die Zitierweise bibliographischer Angaben:
((AUTORNAMEN IN KAPITÄLCHEN, niemals in Versalien/Großbuchstaben))

Gottfried KENTENICH: Die Trierer Gründungssage in Wort und Bild. In: Trierer Heimatbuch. Festschrift zur Rheinischen Jahrtausendfeier. Trier 1925, S. 193-212.

EDUARD FLECHSIG: Albrecht Dürer. Sein Leben und seine künstlerische Entwicklung. Bd. 2. Berlin 1931, S. 345.

HORST KUNZE: Über den Nachdruck im 15. und 16. Jahrhundert. In: GJ 1938, S. 135-143.

JOSEPH KNEPPER: Beiträge zur Würdigung des elsässischen Humanisten Adelphus Muling mit besonderer Berücksichtigung seiner deutschen Übersetzungen und Gedichte. In: Germania N.F.3 (1903), S. 143-191.

BERND MOELLER: Die frühe Reformation als Kommunikationsprozeß. In: Kirche und Gesellschaft im Heiligen Römischen Reich des 15. und 16. Jahrhunderts. Hrsg. von Hartmut Boockmann. Göttingen 1994 (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, phil.-hist.Kl. 3, 206), S. 148-164.

WERNER SCHULTHEISS: Albrecht Dürers Beziehungen zum Recht. In: Albrecht Dürers Umwelt. Festschrift zum 500. Geburtstag Albrecht Dürers am 21. Mai 1971. Nürnberg 1971 (Nürnberger Forschungen. 15), S. 220-254.

GERHARD KÖBLER: Werdenberg. In: DERS.: Historisches Lexikon der deutschen Länder. 6., vollst. überarb. Aufl. Darmstadt 1999, S. 709.


Mehrfachnennungen beziehen sich in abgekürzter Form auf die erstmalige, vollständige Nennung:

SCHULTHEISS (siehe Anm. 3), S. 18 

Bitte nennen Sie genaue Seitenangaben; f./ff. sollte vermieden werden.

 


3. Bildlegenden

Bildlegenden bitte ohne Punkt am Ende der Textzeile
Beispiel: Abb.1 The Butler MS central fold p. 343 with six pinpoints circled

 


4. Abbildungen

Mit dem Manuskript erbitten wir Ihre Abbildungsvorschläge in Gestalt von Originalvorlagen, die einem hohen reprografischen Niveau entsprechen müssen (Mindestformat 13 x 18 cm, Hochglanz): Dias, Schwarz-Weiß-Fotografien oder Farbfotografien.

Achtung: Die Umwandlung von Farbabbildungen in Schwarz-Weiß-Abbildungen ist mit einem erheblichen Kontrastverlust verbunden und sollte daher vermieden werden.
Grafiken werden in der Regel von unserem Buchgestalter in eine einheitliche Darstellungsform gebracht.

Digitalisierte Abbildungsvorlagen s. u.

 


5. Digitalisierte Manuskripte

Wenn Sie Ihre Manuskripte elektronisch an uns schicken, bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

Bitte geben Sie an, mit welchem Textverarbeitungssystem und mit welchem Programm Sie gearbeitet haben. Wenn möglich, liefern Sie uns .doc oder .docx-Dateien; falls Sie andere Dateiformate nutzen, schicken Sie uns bitte zusätzlich die Datei im Rich Text Format (RTF).

Speichern Sie Grafiken oder Abbildungen nicht innerhalb von Textdateien, sondern einzeln als .tiff (siehe auch 5.1).

Markieren Sie die Position im Text, an der Sie die Abbildung wünschen so: Text [[Abb. 1]].

Bitte alle Abbildungen durchgehend nummerieren und auf einem Ausdruck alle Abbildungen mit Nummer und Bildunterschrift versehen.

Bitte liefern Sie einen mit der digitalisierten Fassung Ihres Beitrags textidentischen Papierausdruck mit.

 

5.1 Digitalisierte Abbildungen

Wenn Sie uns Dateien der Abbildungen zur Verfügung stellen, bitten wir Sie, Folgendes zu beachten:
Die Auflösung muß, bezogen auf die Abbildungsgröße im GJ, mindestens 300 dpi betragen. Standard: 12 cm breit, 8 cm hoch.
Dateigröße Farbe (CMYK): 5,1 MB
S/W: 1,3 MB
Bilddateien nicht komprimieren. Dies führt immer zu Qualitätsverlusten, die am Monitor nicht sichtbar werden, in der Druckvorbereitung aber zu Problemen führen. Sind Ihre Dateien wesentlich kleiner als angegeben, dann stimmt etwas nicht.
Formate: TIFF oder Photoshop EPS.
Wandeln Sie Farbabbildungen niemals selbst in S/W um. Schicken Sie Farbabbildungen.
Vorlagen mit Bildraster (Fotos oder sonstige Abbildungen, die Sie aus Büchern, Zeitschriften etc. scannen) enthalten Moiré-Effekte, die für Sie am Monitor unsichtbar sein können. Bitte die Aufsichtvorlagen einschicken.

 


Gebühren

Die Autoren sind für die Beibringung der Rechte an den Abbildungen alleinverantwortlich; damit verbundene Gebühren können nach Rücksprache von der Gutenberg-Gesellschaft übernommen werden.

Für Ihre Kooperationsbereitschaft danken wir Ihnen sehr herzlich und stehen für Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

 


Sie erreichen uns über die mail-Adressen:
info(at)gutenberg-gesellschaft.de und
fuessel(at)uni-mainz.de.



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